IT-Beratung · KI-Automatisierung für KMU Wien / NÖ · 2026

Ihr Unternehmen
bekommt ein Gedächtnis.

Eine starke KI-Suite (Claude) und ein selbstverwaltetes Wissenssystem (Anytype) — orchestriert durch klare Regeln & Skills, statt durch Zufall.

„KI" ist gerade überall zu hören und selten wirklich im Alltag spürbar. Statt über Buzzwords zu reden, zeige ich vor, wie effizientes digitales Arbeiten heute konkret aussehen kann — mit genau dem Setup, das ich selbst jeden Tag nutze: eine KI mit echtem Kontext, ein Wissenssystem, das mitwächst, und Know-how über österreichische Business-Praxis dazwischen.

Sneak Peek — vier Anwendungsfälle

01 / Gedächtnis

KI mit echtem Kontext

Über Connectoren angebunden an Ihre Werkzeuge — kein Neu-Erklären bei jeder Anfrage, sondern Antworten, die den Stand der Dinge kennen.

02 / Wissen

Ein Wiki, das mitwächst

Dokumentation entsteht nebenbei aus der täglichen Arbeit — durchsuchbar, verknüpft, immer aktuell, ohne separaten Pflegeaufwand.

03 / Überblick

Projekte auf einen Blick

Aufgaben, Entscheidungen und offene Fragen für Team und KI gemeinsam sichtbar — und gemeinsam steuerbar.

04 / Automatisierung

Wiederkehrendes läuft von selbst

Routineabläufe (Ablage, Zusammenfassungen, Erinnerungen) im Hintergrund erledigt — Zeit zurück für das Wesentliche.

„Kein fertiges Angebot von der Stange — ein Setup, das ich selbst jeden Tag benutze, um Kundengespräche vorzubereiten, Projekte zu steuern und Wissen nicht verloren gehen zu lassen."

Build in public — dieselbe Methode, mit der auch dieses Angebot entsteht

Technischer Hintergrund

Wie die Systeme ineinandergreifen

Zwei Systeme, ein Arbeitsablauf: Claude liefert das Denken und die Anbindung an Ihre Werkzeuge, Anytype liefert das strukturierte, dauerhafte Gedächtnis. Regeln & Skills sorgen dafür, dass beide immer nach denselben Spielregeln zusammenarbeiten — nachvollziehbar und mit Mensch im Steuer.

Warum das messbar Mehrwert bringt

01

Kontext-Kontinuität

Die KI liest Verlauf und Status direkt aus dem gemeinsamen Wissenssystem — kein Neu-Briefing bei jeder Anfrage, dadurch schnellere und treffsichere Antworten.

02

Eine Wahrheit statt Silos

Mensch und KI schreiben in dieselbe lebende Struktur statt in getrennte Notizen, Chatverläufe oder E-Mail-Threads — nichts geht unter.

03

Nachvollziehbarkeit

Jede KI-Aktion ist im Wissenssystem sichtbar, geprüft und korrigierbar — Mensch bleibt „in the loop", nichts passiert unbeobachtet.

04

Konsistenz durch Regeln

Skills legen fest, wie dokumentiert, priorisiert und kommuniziert wird — unabhängig davon, wer gerade arbeitet oder wie viel los ist.

05

Wächst mit dem Unternehmen

Neues Werkzeug, neue Mitarbeiterin, neuer Anwendungsfall: als zusätzlicher Connector oder zusätzliche Regel ergänzt — kein Neubau des Systems.

06

Niedrige Einstiegshürde

Beide Systeme laufen zusätzlich zu bestehender Software — keine riskante Ablöse, kein monatelanges IT-Projekt vor dem ersten Nutzen.

MCP (Model Context Protocol) — offener Standard, über den eine KI sicher und kontrolliert auf externe Werkzeuge und Daten zugreift.  ·  PKM (Personal/Team Knowledge Management) — hier: eine strukturierte, von Regeln gepflegte Wissensdatenbank statt loser Notizen.

Wer steckt dahinter

Simon Bellink

Kein reiner IT-Berater von außen, sondern selbst mehrfach Unternehmer: Aktuell CFO und Mitgesellschafter bei SpeedPox GmbH (Deep-Tech-Startup für Epoxidharzsysteme, Wien). Davor Mitgründer, CFO & Head of Sales bei Zeitgeber Lighting GmbH (Lichttherapie-Wecksystem, 2020–2024), zuvor kurz Senior Venture Architect bei WhatAVenture.

Diese Mischung aus Finance, Sales und Tech ist genau der Blickwinkel, der bei KMU-Beratung zählt: nicht nur wissen, was technisch geht, sondern auch, was sich für einen österreichischen Betrieb tatsächlich rechnet und im Alltag durchsetzt.

Live-Demo statt PowerPoint

Ich zeig's Ihnen lieber, als es zu erklären.

Unverbindliches Erstgespräch — vor Ort oder online.

office@bellink.at Simon Bellink Wien / NÖ